FÜNF FRAGEN ÜBER UNS

Der „Nord-Süd-Durchblick“ ist für Walter Ulbrich in erster Linie ein Mahnmal für das Nord-Süd-Armutsgefälle. In zweiter Linie gibt es auch den Blick über die den Ort trennende Bahnlinie frei und in dritter Linie dient das Tor als Versammlungsort für Mahnwachen, Schweigekreise, Gedenken. „Und es will Anstoß sein, gegen anstößige Zustände auf dieser Erde aufzumucken“ (Altbürgermeister Herbert Kränzlein).