ELISABETH LANG

ELISABETH LANG

„Das Schreiben war eigentlich schon immer in mir“, meint die 51-jährige Lektorin, Texterin und Bloggerin (textwerkstatt-ffb) nachdenklich. Genauso wie das Interesse an Geschichte. Doch vor ihrem Studium der Germanistik und Geschichte machte die gebürtige Oberpfälzerin erst einmal eine Buchhändlerlehre. Als sie vor zwölf Jahren nach Fürstenfeldbruck zog, wurde die dreifache Mutter Kirchenführerin und organisiert seit drei Jahren diverse Projekte im Brucker Forum: In der Reihe „Verborgene Schätze: Spiritualität und Heimat“ lädt sie zum Beispiel am 24. September nach Eismerszell ein, um von „Drachen und Äpfeln“ zu erzählen. „Die Idee ist, die Menschen an kirchliche Kleinode heranzuführen.“ Auch über das Luzienfest oder die Walpurgisnacht in Puch hat sie bereits berichtet. Ihre Recherchen haben Elisabeth Lang neugierig gemacht auf historisch interessante Frauen im Landkreis wie Maria von Brabant oder Julie Miller. Über sie und andere erarbeitet sie gerade einen Kalender, in dem man noch viel Interessantes erfahren kann.

GÜNTER HUBER

GÜNTER HUBER

Dorthin, wo der Pfeffer(minz) wächst

Dorthin, wo der Pfeffer(minz) wächst