Finger weg von Löschdecken!
Foto: Corinna Eichberger-Renneisen – Text: Petra Neumaier
Wenn Kunden von Hubert Geck eine Löschdecke verlangen – oder erzählen, eine zu haben – schüttelt der Brandschutzspezialist nur den Kopf. „Denn das sind nur ‚Brandverhinderungsdecken‘ für Hobbybastler“, stellt er richtig. Die oft als günstige Alternative zu regulären Geräten angebotenen Decken sind sogar höchst gefährlich. Besser sei es, einen richtigen Feuerlöscher griffbereit zu haben. „Selbst bei kleinen Bränden zählt jede Sekunde.“
Und das ist nur ein Problem der „Löschdecke“: Sie muss erst aufgefaltet und optimal positioniert werden. „Gar nicht so einfach“, weiß Hubert Geck. Um den Brand luftdicht zu umschließen, muss sie zudem über das Feuer gedrückt werden – mit fatalen Folgen. Da die Decke nicht thermisch isoliert ist, kann es bei Berührung im schlimmsten Fall zu schwersten Verbrennungen kommen. Darum: Hände weg von „Löschdecken“!
Tipp: Feuerlöscher regelmäßig warten lassen!
Brandschutzservice Geck UG
Bahnhofstraße 12, 82223 Eichenau
Telefon 01575 00 12 34 0 (auch WhatsApp)
info@brandschutzservicegeck.de
www.brandschutzservicegeck.de
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12 Uhr
BU: Seit 2004 ist die „Löschdecke“ von Versicherungen und dem Geräteverband Feuerlöscher geächtet. „Sie ersetzen auf gar keinen Fall den Feuerlöscher“, warnt auch Brandschutzspezialist Hubert Geck. Gerne berät er bei der Auswahl und im Umgang mit den Geräten.

