Gedachtes Grün
Die Künstlerin untersucht Landschaft als gedachten Raum, in dem sich architektonische Strukturen und vegetabile Prozesse überlagern und verschränken. Raster, Sichtachsen und Begrenzungen münden in atmosphärische Offenheit. So entsteht eine Zwiesprache zwischen den Bildern und dem Ausstellungsort selbst: zwischen gebautem Raum und umgebender Landschaft, zwischen Architektur und Natur.
Ausstellung: Samstag und Sonntag, 2. und 3. Mai, 11 bis 17 Uhr
