Jenseits der traditionellen Prinzipien der Collage wird Papier zum eigenständigen Bestandteil der Malerei und verstärkt die Anmutung des Bildraums. Durch die Überlagerung der Papierschichten entstehen prägnante räumliche Beziehungen. Einzelne Formen gewinnen eine starke Präsenz bis hin zum Reliefhaften, während eine gesteigerte Formdynamik die gesamte Komposition durchzieht.
Im Wechselspiel von figurativen und abstrakten Elementen entfalten die Arbeiten eine spannungsvolle Bildsprache zwischen Fläche, Raum und Materialität.
Zu sehen Samstag und Sonntag, 25. und 26. Juli, 13 bis 16 Uhr,
